Archiv 2017 und älter

Team informiert sich über Petition

Am 30.09.2017 trafen sich Mitglieder des Teams von "KATZENTATZEN  … wir hinterlassen Spuren" bei Margit Mayr in Gersthofen zum Gedankenaustausch über eine dringendst notwendige Katzenschutzverordnung. Ziel des Austausches war vor allem auch die verworrene Gesetzeslage um den Tierschutzparagraphen 13b zum Thema "Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen" zu durchleuchten. Margit Mayr beschäftigt sich seit Jahren mit diesem Thema und brachte 2017 eine neue Petition an den bayerischen Landtag auf den Weg, damit bayerische Gemeinden für ihr Gemeindegebiet notwendige Maßnahmen zum Schutz der Katzen ausloben können. Näheres können Sie in der Petition nachlesen.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition:

hier geht es zur Petition

 

Vielen Dank für das Chiplesegerät!

Ralf Tegelkamp (Geschäftsführer von Umzüge Stahl) hat uns ein Chiplesegerät gesponsert.

Vielen Dank dafür!

Jetzt können auch im Lechfeld Fundkatzen identifiziert werden.

Nicola Förg liest für uns!

Das Glück steht auf unserer Seite! Nicola Förg liest für uns am 4. Mai 2017 aus ihrem Krimi "Mordshunde", der in Kürze erscheint!

Beginn ist um 19:30 Uhr - die Stadtbibliothek Fürstenfeldbruck ist unser Gastgeber.

Einlass ab 19:00 Uhr.

Karten gibt es in Kürze in der Stadtbilbliothek und natürlich bei uns!

Foto (c) Alessandro Emrich

In Bayern gibt es noch keine Gemeinde, die eine Kastrations-und Kennzeichnungspflicht durchgesetzt hat.
Wo sind die Pioniere?

Streuner sind verwilderte Hauskatzen
Viele sind immer noch der Meinung, wir hätten kein Problem mit Streunern. Das Problem weitet sich jedoch aus und die Tierschützer sehen sich am Ende ihrer Kräfte. Sowohl finanziell als auch einsatztechnisch. Langfristig kann nur eine immer  wieder geforderte Kastrations- und Kennzeichnungspflicht helfen.

In Bayern gibt es noch keine Gemeinde, die sich zur Einführung der Kastrations-und Kennzeichnungspflicht  durchringen konnte. Andere Bundesländer gehen jedoch bereits mit gutem Beispiel voran!

Vielleicht ist es ja bald auch in Bayern soweit? 
(eine Liste der teilnehmenden Gemeinden gefunden unter
https://www.tasso.net/Tierschutz/Inlandstierschutz/Kastration-von-Katzen/Stadte-und-Gemeinden)

Wir kämpfen weiter - und vielleicht mit uns, bald eine erste Gemeinde als Pionier, in der Einführung der Kastrations-und Kennzeichnungspflicht.

Helfen Sie bitte mit!
Aufklären, Weitersagen und W
eiterleiten  von Artikel an Gemeinden, Städte, Bekannte, Verwandte, Freunde und Tierärzte etc. ..

Bastelvorlage
Katzenaufkleber_Bastelvorlage.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

28.07.2016

Vielen herzlichen Dank für das erfolgreiche Sommerfest in der Auffangstation Überacker am Sonntag, 07. August 2016

Aber so viel dazu zu schon vorab: Es war nach Aussage unseres 1. Vorstandes, Andrea Mittermeir, "der Hammer". DieTierfreunde als auch wir von den Katzentatzen bedanken sich bei den vielen ehrenamtlichen Helfern und den fleissigen Kuchenbäckerinnen.

Vielen Dank auch an alle Gäste für das gelungene Fest. Wir hoffen, dass wir noch viele weitere solcher Feste gemeinsam mit den Tierfreunden Brucker Land in der Auffangstation Überacker feiern können!

Artikel gefunden auf change.org

25.Mai 2016

 

Petition richtet sich an Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Herrn MdB Christian Schmidt

 

"Schutz der Streunerkatzen um Katzenleid zu begrenzen"

 

Artikel von Margit Mayr Gersthofen, Deutschland"

 

"Schätzungsweise leben in Deutschland über 2,1 Mio. Streunerkatzen bzw. herrenlose Katzen - Tendenz steigend! Durch Medien, Tierfreunde und Tierschützer, wurde dieses Katzenelend in den letzen Jahren publik gemacht.
Streunerkatzen leben in landwirtschaftlichen Anwesen, Gartenanlagen, Friedhöfen, Fabrikgeländen usw.


Viele dieser Katzen kommen bereits krank auf die Welt, vegetieren und siechen elend in Schuppen und Scheunen ohne tierärztliche Hilfe und Nahrung dahin. Die überlebenden Katzen sind meist chronisch krank, abgemagert und wandern ab auf der Suche nach Futter. Bei Kontakt mit anderen Freilaufkatzen können sie hoch ansteckende Katzenkrankheiten übertragen; auch die Katzenmütter geben diese Krankheiten an ihre Welpen weiter. Diese Katzenwelpen werden mit ca. fünf Monaten geschlechtsreif, vermehren sich unkontrolliert und die Folgen sind Katzenpopulationen, die ein erbärmliches Dasein fristen.

 

Das derzeitige Tierschutzgesetz schützt diese Katzen nicht!Krankheiten, Leiden, Schmerzen, Hunger, bleibende Schäden und der Tod sind für diese Katzen Alltag.
 

Die Streunerkatzen sind auf die Hilfe von Tierfreunden und Tierschützern angewiesen, denn Jahr für Jahr nimmt dieses Elend zu. So können 90 Prozent der Tierschutzvereine und Tierhilfen diese Katzenschwemme finanziell und räumlich nicht mehr auffangen.

 

Seit 2001 gibt es eine Hundeschutzverordnung im Tierschutzgesetz.
Das Staatsziel Tierschutz ist seit 2002 im Grundgesetz verankert.
Im Juni 2012 wurde vom Bayer. Staatsministerium ein Faltblatt "Kastration ist Tierschutz" veröffentlicht.
Der Entwurf einer Katzenschutzverordnung vom Deutschen Tierschutzbund liegt Frau Bundesministerin Ilse Aigner seit März 2010 vor.

 

Aus all diesen Gründen appellieren wir dringend an den Bundstag, eine Katzenschutz-Verordnung mit bundeseinheitlichen Richtlinien zu erlassen und im Tierschutzgesetz festzuschreiben." Hier geht es zur Petition

 

Vereinssitz:

Katzentatzen...wir hinterlassen Spuren
St. Georg Str. 9

82272 Moorenweis

Mobil: 0175-977 59 83

Bitte beachten Sie:
Das ist unser Vereinssitz. Zum Kennenlernen von Katzen oder zur Abgabe von Sachspenden bitte unbedingt einen Termin vereinbaren.
DANKE!

Spendenkonto:

Katzentatzen

Sparkasse Fürstenfeldbruck

IBAN: DE80700530700031549108
BIC: BYLADEM1FFB

Raiffeisenbank Westkreis FFB eG

IBAN:DE61701694600000268216
BIC: GENODEF1MOO

Vielen Dank, im Namen aller Tiere denen Sie damit helfen.

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© Katzentatzen - aktualisiert am 10.01.2019

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