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Unsere Patenkatze für den Monat Oktober

ist unser kleiner Apollon. Sein Namensgeber, der Gott Apollon, gilt in der römisch/griechischen Mythologie als Gott für die Heilkunst und Heilung hat unser Apollon auch bitter nötig! Er lebt seit 14. 8.2018 auf einer Pflegestelle,  zusammen mit seinen Geschwistern.

Ein Auge sah leider sehr schlimm aus. Wir haben es mittlerweile mit Tropfen und Salben ganz gut im Griff, in Ordnung ist es aber immer noch nicht. Apollon hat sich auf der Pflegestelle mit Nils angefreundet. Sie kuscheln viel und spielen zusammen. Wir sind froh, dass die zwei sich so gut verstehen, denn Apollon mag seine Geschwister nicht so wirklich.

Momentan geht es Apollon leider nicht gut. Er hatte kürzlich 40,2 Grad Fieber. Das 1. AB hat nicht geholfen, jetzt hoffen wir, dass ein anderes Antibiotikum gut anschlägt.

Wenn er nicht gerade krank ist, ist er ein gutgelauntes, verschmustes Katerchen, das ständig schnurrt und sich über jegliche Art von Zuwendung freut. Da Apollon sicher noch eine Weile auf seiner Pflegstelle bleibt, bis er ganz gesund und stabil ist, suchen wir dringend Paten für ihn. Wer hat ein Herz für den kleinen Kämpfer?

Das war unser Vorstellungstext für Apollon. Leider ist Apollon vorgestern gestorben, sein kleines Kämpferherz schlägt nicht mehr!

Wir möchten ihn nun stellvertretend zusammen mit seinen Geschwistern als Patenkatzen für den Monat Oktober vorstellen.

Als wir die Familie fanden, nannten wir sie "Götterfamilie", weil alle einen schlechten Start ins Leben hatten und viel Kraft und Lebenswillen benötigten. Somit bekam jeder Findling einen Götternamen. Apollon war leider von Anfang an schwach und kränklich, ein ständige Auf und Ab. Bereits die oftmals heimatlosen Muttertiere sind schon geschwächt und krank, wenn sie ihre ungewollten Babies auf die Welt bringen. Keine guten Startbedingungen für das neue Leben! Wenn sie Glück haben, werden sie von erfahrenen Tierschützern gefunden und mit viel Liebe aufgepäppelt, tierärztlich versorgt und vermittelt. Das kostet viel Zeit und Geld und geht oft genug an die eigene Substanz, wenn es z.B. ein Schützling, trotz aller Mühe doch nicht schafft.

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Patenschaft oder Spende Stichwort "Götterfamilie" . Helfen Sie uns dabei, seinen Geschwistern weiterhin einen guten Start ins Leben zu ermöglichen! Narürlich freut sich auch jedes Familienmitglied über eine eigene Patenschaft!

Und hier ist sie nun, die "Götterfamilie" in ihrer ganzen Schönheit:

Bild 1 und 2 ist Ares, noch sehr scheu, Bild 3 und 4 die zutraulich gewordene Athene, Bild 5 ist der gemütliche Attila , Bild 6 ist die noch schnupfige und sehr schmusige Helena und Bild 6 ist die niedliche Hera:

Münchner Merkur 20.10.18

20. Oktober 2018                                                                                                                                    Seit heute steht beim Fressnapf in Fürstenfeldbruck, Industriestraße 19 eine Spendenbox für Futter. Ein ganz herzliches Dankeschön an das Team des Fressnapfes und die Regionalleitung, das wir die Futterbox aufstellen dürfen:

23.9.2018: Ökomarkt in Puchheim mit Katzentatzen-Infostand:

20.09.2018:

Die Katzentatzen waren auf der Protest-Kundgebung natürlich dabei.

Sehen Sie hier den Bericht zur Kundgebung:

https://www.br.de/mediathek/video/demo-von-tierschuetzern-geld-fuer-tierheime-gefordert-av:5ba3c515539c4b001816c2b2

Erster Workshop "Kastrationsaktionen"

der Katzentatzen ein voller Erfolg!

Moorenweis, September 2018. Die Katzentatzen dürfen sich mittlerweile über viele ehrenamtliche Helfer freuen und fast jeder aktive Unterstützer war bereits mehr oder weniger in einer Kastrationsaktion involviert.

Um die zukünftige Vorgehensweise zu vereinheitlichen und bisher gesammelte Erfahrungen auszutauschen wurde dieser 3-stündige Workshop in Gröbenzell durchgeführt. „Wir brauchen noch mehr Leute, die mit uns heimatlose Katzen einfangen und kastrieren lassen. Je mehr Menschen mit anpacken desto mehr Leid kann verhindert werden.“ so Andrea Mittermeir, erste Vorsitzende des Vereins.

Durch den Workshop führten jene, die bisher einen Großteil die Basisarbeit stemmen: Andrea Mittermeir, Maike Neuer und Frank Vetter.

Doch es sollen mehr werden, die eigenständig diese verantwortungsvolle und nicht immer einfache Aufgabe übernehmen können. Auch wenn sterbende Kitten glücklicherweise nicht zum alltäglichen Anblick gehören, wurde auch dieses Thema besprochen. „Das bricht einem das Herz und man würde am liebsten alles liegen und stehen lassen, dem Tierschutz den Rücken kehren“ berichtet eine Teilnehmerin aus dem Landkreis Landsberg. Sie fand vor kurzem ein verunglücktes Katzenkind, das auf dem Weg zum Tierarzt starb. „Weitermachen!“ ist die Ansage der Referenten. „Nur so können wir helfen!“ Tierschutz ist für die Katzentatzen ein Zurückstecken der eigenen Befindlichkeiten. Ein gemeinsames Ziel gilt es zu erreichen, dem sich der Verein durch die beharrliche Arbeit in Sachen Aufklärung und Politik nähert: eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht, wie sie es in weiten Teilen der Bundesrepublik, jedoch noch in keiner Gemeinde Bayerns gibt.

Wer die Katzentatzen kennenlernen will, ist herzlich für folgende Veranstaltungen eingeladen:

Samstag, 22.9.2018 - 10 - 16 h Fressnapf Fürstenfeldbruck – Infostand

Sonntag 23.9.2018 - 11:00 - 17:00 Ökomarkt Puchheim – Infostand, Waffelbäckerei und Kinderbastelei

Samstag, 29.9.2018 Germering – Hofflohmärkte – Infostand und Flohmarkt – Friedensstr. 21 b

14.9.2018: Wir freuen uns über die große Nachfrage an Tickets für unsere Benefizlesung und konnten inzwischen in einen größeren Saal wechseln!!! Karten erhältlich unter: krimifestival@t-online.de

Münchner Merkur, Ausgabe vom 25/26. August 2018:                                                                           "Die Bettler wider Willen"                                                                                                                           Ein Tierheim kostet viel Geld- im Bau und im Unterhalt. Der Staat Bayern unterstützt die Tierschützer mit keinem Cent!                                                                                                                                      von Nicola Förg :

Zeitungsartikel "Die Bettler wider Willen"
MuenchnerMerkur_Aug.2018.pdf
PDF-Dokument [2.7 MB]

Kennenlerntreffen vom 24.8.2018 im Bambuscafe bei Pflanzen Kölle

Wir freuen uns über den Zuspruch, den unsere Kennenlerntreffen bekommen und planen schon das nächste Treffen für München West

Mein wohlverdienter Jahresurlaub im Süden oder: Wie ich als Tierschützer in anderen Ländern abschalten kann:

20. August 2018: Ich sitze auf der Terrasse unseres Appartements, genieße die frische Morgenluft mit Blick aufs Meer. Es ist der Vierte von insgesamt 14 Tagen meines lang ersehnten Urlaubes auf Gran Canaria. 14 sonnige Tage, die ich entspannen, genießen und abschalten soll. Abschalten vom Arbeitsalltag aber auch von meinem Ehrenamt im Katzenschutz. Erhol dich mal! Tja, abschalten. Weg mit den Sorgen. Geht das denn überhaupt und was heißt das eigentlich? Was heißt das für mich? Heißt abschalten alles rund um mich vergessen, das eigene Wohl und Vergnügen als oberste Priorität zu sehen? Heißt es sich abzukapseln und wegzuschauen, wenn etwas nicht passt oder ist es das Wegschauen, das mir mehr Mühe bereitet als sich mit den Themen auseinanderzusetzen, die nicht unbedingt schön sind, die mich aber beschäftigen und die mir am Herzen liegen? Warum sollte ich mich im Urlaub anders verhalten als sonst? Ist meine Motivation etwas zu verändern und zum Guten zu wenden nur im Alltag und Zuhause gültig? Muss diese Motivation im Urlaub zur Seite geschoben werden, weil Urlaub ja ein höheres Ziel hat nämlich das der „Erholung“?

Die ersten Tage habe ich kaum Katzen gesehen. Und die wenigen waren mittels Ohrschnipper gekennzeichnet. Eine Kennzeichnung, die signalisiert, dass das Tier kastriert ist. Hin und wieder fanden wir Plastikschüsseln mit Futter und Wasser. Keine Kolonien und keine ausgemergelten Tiere. Sollte es auf Gran Canaria tatsächlich kein Katzenproblem mehr geben? Ist hier dank Kastrationsaktionen wirklich alles unter Kontrolle? Dann kann ich mich ja entspannen… alles halb so schlimm?

Ich fand Kontakt zu Felicitas, der Gründerin von Gatopción und wir verabredeten uns für ein Telefonat. Gutes und Schlechtes konnte Felicitas berichten: Als ehemals naive Urlauberin, die Katzen im Urlaub fütterte und sich keine Gedanken machte, was mit den Tieren nach der Saison geschieht, ist sie nun Vorsitzende des Vereins Gatopción. Meine ersten Beobachtungen waren tatsächlich nur der Schein. Ein trügerischer Schein. Tötungsstationen,  bewusste Verstümmelungen von Katzen, auch Verätzungen - all das ist alltägliche Realität auf Gran Canaria. Die letzte Vergiftungsaktion gab es erst Anfang August in Mogán, einem kleinen idyllischen Örtchen, das ich eben noch bezaubernd fand. Die Bilder auf facebook sprechen für sich. Katzen im Todeskampf. Mogán fasst zusammen: Paradies für die Menschen – die reinste Hölle für die Katzen.

Der Verein Gatopción will etwas verändern und ist bemüht, das Thema vor Ort zu lösen. Aufklärung in der Bevölkerung, Gespräche mit Gemeinden, Vorträge, Infostände und Aktionen in Schulen gehören dazu. Die Vermittlung der Katzen erfolgt vor allem auf der Insel selbst. Ausnahmen gibt es - behinderte oder kranke Katzen werden ab und an nach Deutschland vermittelt. Die Zahl liegt bei etwa 5 Tieren pro Jahr. Ein Ansatz, der mir sehr gut gefällt. Nachhaltiger Tierschutz, der langfristig mehr bewirkt als Kätzchen zu retten und während des Urlaubes zu füttern, um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen. Felicitas ist eine sehr offene, motivierte Frau, eine Tierschützerin mit Herz und Verstand. Ich bekomme weitere Kontakte zu anderen Tierschützern und bedanke mich für das informative Gespräch.

Mir wird klar: Tierschutz ist mir immer wichtig: Zuhause genauso wie im Urlaub. Ich bin Tierschutz wo auch immer auf der Welt ich gerade bin.

Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, was ich sonst noch so alles während meines Urlaubes erfahren sollte...

Weitere Infos unter www.gatopcion.es

 

Verein Gatopción:                                                                                                                             Felicitas Heyne gründete 2011  das Katzenschutzprojekt „Gatopción“ in Gran Canaria:

Unser Infotag am 12.8.2018 im Tierheim Starnberg:

Unser Infostand am 11.8.2018 beim BBV Fest in Fürstenfeldbruck:

Lesen sie hier den Artikel in der Süddeutschen Zeitung über die Veranstaltung

Kennenlerntreffen vom 6.7.2018 in Kaltenberg

Wir freuen uns über den Zuspruch, den unsere Kennenlerntreffen bekommen!

Euch gefallen unsere Logos?

Dann gefällt euch sicher auch unsere brandneue Kollektion bei Spreadshirt.de

Für euch: T-Shirts, Caps, Hoddies, Taschen, Kinderkleidung, da ist für jeden etwas dabei!

Und für uns: Pro verkauftem Artikel erhalten wir eine Provision von Spreadshirt für unsere Schützlinge!

 

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Unser 1. Katzenstammtisch München-West vom 22.6.2018:

Mai 2018: Unsere Schützlinge haben wieder tolle Futterspenden bekommen Herzlichen Dank!

Sie wollen uns mit einer Futterspende unterstützen? Hier finden Sie die Adresse unserer neuen, zentralen Sammelstelle. Herzlichen Dank!

Gegen das Katzenelend!     Die Zeit wird knapp!!!       Bitte unterstützt diese Petition!!!                              Update zur Petition: § 13 b TierSchG Kastrations- u. Kennzeichnungspflicht für ausgesetzte Hauskatzen in Bayern:

                                                           Das Katzentatzenteam unterstützt die Petition von Margit Mayr:

März 2018: Vielen Dank für die neuen Futterspenden!

Sie wollen uns mit einer Futterspende unterstützen? Hier finden Sie die Adresse unserer neuen, zentralen Sammelstelle. Herzlichen Dank!

Maike und Andrea im Einsatz:

"Ein Tag bei den Katzentatzen ... Wir hinterlassen Spuren"

ein Film von Beer Productions
 

hier geht es zum Video

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© Katzentatzen - aktualisiert am 22.10.2018

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